Finde in wenigen Minuten heraus, wo du aktuell auf deinem Karriereweg stehst, wie anschlussfähig du für die nächste Führungsebene bist und welche Entwicklungsfelder dich aktuell bremsen.
Dieser Selbstcheck ist kein Persönlichkeitstest. Er prüft nicht, ob du „der Typ für Führung" bist.
Er hilft dir dabei zu erkennen, wie klar dein Karriereweg ist, wie stark deine Führungsgrundlagen sind, wie gut du auf Auswahlverfahren und die nächste Ebene vorbereitet bist — und welche Schritte jetzt sinnvoll sind.
Bitte antworte möglichst ehrlich. Es geht nicht darum, perfekt zu wirken — sondern ein klares Bild zu bekommen. Antwortskala: 1 = trifft überhaupt nicht zu bis 5 = trifft voll zu.
Du bekommst deine detaillierte Auswertung mit allen 7 Diagnosefeldern, deinen Stärken und Engpässen und konkreten nächsten Schritten für dein Level.
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Dein Ergebnis zeigt nicht, dass Führung kein Weg für dich ist. Es zeigt, dass der nächste Schritt mehr Vorbereitung braucht, als du gerade mitbringst. Das ist eine wertvolle Erkenntnis — keine Niederlage.
Im Moment sind einige wesentliche Grundlagen noch nicht tragfähig genug, um einen größeren Karriereschritt mit voller Sicherheit zu gehen. Das betrifft häufig:
Das ist kein negatives Urteil über deine Eignung für Führung. Es ist eine ehrliche Standortbestimmung.
Viele Menschen versuchen, den nächsten Schritt zu früh zu erzwingen — und scheitern dann nicht an Kompetenz, sondern an mangelnder Vorbereitung. Ein zu früher Aufstieg ohne stabile Grundlagen kostet mehr, als er bringt: Ansehen, Energie, manchmal die Rolle selbst.
Nachhaltiger ist: erst die Basis stärken, dann gezielt aufsteigen.
Solange dein Ziel unscharf bleibt, bleiben auch deine Entscheidungen unscharf. Zuerst Richtung klären, dann handeln.
Der Übergang von Fachlichkeit zu Führung ist nie selbstverständlich. Er muss bewusst gestaltet werden — bevor die Rolle da ist.
Viele Fehler entstehen nicht durch fehlende Fachlichkeit, sondern durch zu schwaches Systemverständnis. Wer die Spielregeln kennt, macht weniger teure Fehler.
Viele geeignete Menschen scheitern nicht an Eignung, sondern daran, dass sie sie nicht überzeugend darstellen können.
Sichtbarkeit entsteht nicht durch Leistung allein — sie muss aktiv gestaltet werden, bevor die Stelle ausgeschrieben ist.
Wer den nächsten Schritt gehen will, muss in der aktuellen Rolle bereits Wirkung erzeugen — nicht nur Arbeitslast tragen.
Für alle, die noch am Beginn des Führungsweges stehen — und die Grundlagen systematisch und richtig legen wollen, bevor sie in Bewerbungen oder Verfahren gehen.
Dann schreib mir kurz. Ich schaue mir dein Ergebnis an und sage dir ehrlich, welcher nächste Schritt für deine konkrete Situation sinnvoll ist — kein Verkaufsgespräch, eine echte Einschätzung.
Du stehst an der Schwelle zur Führung oder in einer frühen Führungsrolle. Deine Grundlagen entwickeln sich — aber die Spielregeln für den nächsten Schritt sind noch nicht vollständig bekannt.
Viele in dieser Phase glauben, dass der nächste Schritt entsteht, indem sie besser werden in dem, was sie ohnehin schon gut können. Das stimmt nicht.
Der nächste Schritt entsteht durch drei Dinge, die selten von allein kommen: Systemkenntnisse über Besetzungsverfahren, strategische Sichtbarkeit vor der Ausschreibung und ein geschärftes Profil für die Zielrolle.
Wer das früh versteht, hat einen strukturellen Vorteil gegenüber allen, die erst im Verfahren anfangen nachzudenken.
Wie Stellen wirklich besetzt werden, was in Probeführungen bewertet wird, wie Findungskommissionen entscheiden — das wird nirgends offen erklärt.
Du bringst wahrscheinlich mehr mit als du aktuell in Bewerbungssituationen zeigst. Das Profil muss übersetzt werden — in Sprache, Argumentation und Auftritt.
Im öffentlichen Sektor entsteht Sichtbarkeit nicht durch Leistung allein — sie ist ein aktives Gestaltungsprojekt. Wer nicht präsent ist, bleibt unsichtbar.
Der Übergang von Fachkraft zu Führungskraft ist nie abgeschlossen — er muss immer wieder aktiv vollzogen werden, vor allem unter Druck.
Die formalen und informellen Spielregeln des öffentlichen Sektors — Gremienlogik, Stakeholder-Dynamiken, politische Sensibilitäten — sind auf dieser Ebene noch nicht vollständig lesbar.
Was die nächste Ebene wirklich verlangt — das unterscheidet sich deutlich von dem, was auf der aktuellen Ebene erfolgreich macht.
Karrierestrategie + Verfahrenswissen + Führungsaufbau in 12 Wochen mit wöchentlichen Live-Sessions, einer Peer-Gruppe aus Führungskräften auf gleichem Weg und konkretem Output: fertige Bewerbungsunterlagen, Karriereplan, Netzwerkstrategie.
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Schreib mir. Ich schaue mir dein Ergebnis an und sage dir direkt, was jetzt sinnvoll ist — kein Verkaufsgespräch, eine echte Einschätzung auf Basis deines Profils.
Du hast eine gute Führungsbasis aufgebaut. Gleichzeitig zeigt dein Ergebnis: Nicht alle Bereiche sind schon stabil genug, um den nächsten Karriereschritt mit voller Sicherheit zu gehen.
Auf dieser Ebene reicht es nicht mehr, gut zu führen. Entscheidend wird, ob du größere Zusammenhänge steuern, Prioritäten setzen und dich für die nächste Ebene glaubwürdig positionieren kannst.
Sichtbarkeit nach oben entsteht im öffentlichen Sektor nicht durch Leistung — sie ist ein aktives Gestaltungsprojekt. Wer das nicht versteht, wartet vergeblich auf Anerkennung, die nie kommt.
Sichtbarkeit ist kein Produkt guter Arbeit — sie ist Architektur. Wer nicht aktiv kommuniziert, was sein Bereich leistet, bleibt unsichtbar.
Die Anforderungen der Abteilungsleitung, Bereichsleitung oder C-Level-nahen Position unterscheiden sich erheblich von dem, was auf der aktuellen Ebene zählt.
Wer noch zu stark im operativen Tagesgeschäft gebunden ist, hat keinen Raum für das, was die nächste Ebene erfordert: strategisches Denken und Handeln.
Auf der nächsten Ebene führst du nicht mehr nur deinen Bereich — du steuerst Schnittstellen, Zuständigkeitsgrenzen und politische Erwartungen gleichzeitig.
Bewerbungsverfahren für Abteilungsleitung, Bereichsleitung und C-Level folgen eigenen Regeln — Probeführungen, Gremienentscheidungen, Vorentscheidungen.
TOP-Führung entsteht nicht durch Dauerpräsenz, sondern durch Systeme, die Entscheidungen ermöglichen — auch ohne dich.
Für Führungskräfte, die bereits führen und den nächsten Karriereschritt systematisch vorbereiten wollen — mit Verfahrenswissen, Positionierung und konkretem Plan.
Schreib mir. Ich schaue mir dein Ergebnis an und sage dir, welche nächsten Schritte für deine konkrete Situation jetzt sinnvoll sind — und in welchem Zeitraum das realistisch ist.
Du bringst bereits viele Voraussetzungen mit, die für TOP-Level-nahe Positionen entscheidend sind. Dein Fokus liegt jetzt nicht mehr auf Grundlagenarbeit — sondern auf gezielter Schärfung, Timing und Anschlussfähigkeit.
Auf dieser Ebene gelten andere Regeln: Wer das System nicht aktiv umbaut, führt die Fehler und Strukturen der Vorgängerin weiter. Wer nicht strategisch sichtbar ist, wird nicht wahrgenommen — egal wie gut die Ergebnisse sind.
Der nächste Schritt erfordert keine bessere Führung. Er erfordert eine andere Führungsarchitektur — für Entscheidungen unter Druck, Stakeholder-Komplexität, politische Sensibilitäten und öffentliche Sichtbarkeit.
Bewerbungslogik für Kanzlei-, Dezernats- oder C-Level-nahe Positionen ist hochspezifisch: Gremienentscheidungen, politische Vorentscheidungen, diskrete Positionierung.
In den ersten 100 Tagen werden Koalitionen gebildet, Erwartungen gesetzt, erste Urteile gefällt — die sich kaum noch korrigieren lassen. Aktives Gestalten beginnt am Tag 1.
Auf TOP-Ebene entscheiden täglich Menschen über rechtliche, politische und organisatorische Konsequenzen — ohne vollständige Informationen. Das braucht Rahmen, keine Improvisation.
Politik, Bürger·innen, Rechnungshof, Personalrat, Öffentlichkeit — alle mit anderen Erwartungen. Das ist kein Zufallsproblem, sondern ein Architekturfrage.
Das System, das du übernimmst, ist nicht deins — und trägt die Handschrift der Vorgängerin mit allen Fehlfunktionen. Wer nicht diagnostiziert und umbaut, führt alte Probleme weiter.
Auf dieser Ebene gibt es niemanden mehr, den man einfach fragen kann. Die Einsamkeit der Entscheidung ist der Preis der Position. Diskrete Begleitung ist kein Luxus — strategische Vernunft.
Erste 100 Tage in einer neuen Leitungsrolle · Eine große Reform, die durchgesetzt werden muss · Krisennavigation mit öffentlicher Sichtbarkeit · Vorbereitung auf die nächste Karrierestufe
Zwei Formate, ein Ziel: eine präzise Diagnose deiner Situation — mit schriftlichem Aktionsplan.
Audit A — Readiness-Check (2.000 €): Bin ich bereit für die Bewerbung? Fragebogen vorab + 2–3 Gespräche + schriftliche Auswertung.
Audit B — Systemcheck (3.000 €): Was habe ich übernommen — und was baue ich um? Systemdiagnose + Stakeholder-Mapping + 100-Tage-Architektur.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Kein Verkaufsgespräch — ein ehrlicher Abgleich, ob Sparring oder Audit für deine aktuelle Situation der richtige nächste Schritt ist.